Gegen die Schweinegrippe werde ich uns nicht impfen lassen. Diese ungetesteten Impfstoffe mit merkwürdigen "Verstärkern", die noch nie am Menschen getestet wurden und deren Wirkung sehr fragwürdig ist, machen mir Angst. Dazu die neuen Herstellungswege auf karzinogenen Zellkulturen - nö, muß ich nicht haben.
Die
USA sind ja nicht als der große Impfkritikerladen bekannt - aber die "Verstärker" lassen sie aus ihren Impfdosen raus. Das gibt mir zu denken.
Zu den Verstärkern:
Um weniger aktive Substanzen in den Impfdosen zu benötigen, sollen die Impfdosen mit "Verstärkern" augepeppt werden, die unter die Dosis gemischt werden. Diese "Verstärker" sind aber noch völlig ungetestet und auch nicht zugelassen. Die Zulassung würde im Fall des tatsächlichen Ausbruchs einer Pandemie in Deutschland unter verkürzten Bedingungen erfolgen, ohne die sonst vorgeschriebenen Tests.
Zu den Zellkulturen:
Die herkömmlichen Influenza-Impfstoffe werden in bebrüteten Hühnereiern gezüchtet. Diese Methode ist relativ gut ausgetestet, wenn auch nicht völlig unumstitten.
Für diesen neuem Impfstoff wurde eine neue Herstellungsmethode "erfunden". Die Impfstoffe werden dafür auf Zellkulturen von Hunden gezüchtet, das geht schneller und wohl auch billiger. Allerdings lösen die dafür verwendeten Zellen im Tierversuch Krebs aus. Ich muß mich also darauf verlassen, daß der Hersteller die Zellkulturen, auf denen der Impfstoff gezüchtet wurde, und den Impfstoff selber sehr sorgfältig voneinander trennt.
Was ich nicht verstehe:
Es gibt jahrelang getestete Methoden, Grippeimpfstoffe herzustellen. Schließlich macht man das seit recht langer Zeit jedes Jahr mit einem durchaus akzeptablen Ergebnis. Warum, bitte, muß man ausgerechnet für eine "Neue Grippe", die wohl erstmals ein "echtes" Problem werden kann, alles neu gemacht werden? Warum greift man nicht gerade dann auf Bekanntes zurück, wenn der Gegner so unbekannt und unberechenbar ist?
Genauso wenig lassen wir uns gegen Grippe impfen. Man sollte sich mal kritisch mit einigen Impfungen (Windpocken oder Gebärmutterhalskrebs) beschäftigen.